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Studentenjob: Begleitdame – Escortdame

Gut bezahlte Studentenjobs, von denen sich ein Beitrag zum Lebensunterhalt verdienen lässt, sind heiß begehrt – und Mangelware. Die meisten typischen Studentenjobs bringen lediglich ein nettes Taschengeld ein, mehr aber auch nicht. Anspruchsvollere und herausfordernde Jobs wie der der Begleitdame hingegen können bei Eignung des Studenten durchaus einen netten Verdienst einbringen. Doch wie kommt man als Studentin an einen Job als Begleitdame, was verdient man dabei und was sollte man an Voraussetzungen mitbringen?

Was wird von Begleitdamen erwartet?

Die Bezeichnung „Begleitdame“ weckt bei vielen Studentinnen auf der Suche nach Arbeit zunächst Bedenken. Der Job kann allerdings auch vollkommen harmlos sein. Im Grunde geht es darum, Geschäftsmänner als weibliche Begleitung auf wichtige Termine zu begleiten. Die Herren führen ihre Begleitdame beispielsweise in Restaurants aus, verreisen teilweise sogar gemeinsam mit ihnen oder nehmen sie mit zu Theater- oder Opernaufführungen. Der Inhalt dieser Termine ist rein geschäftlich, was für die Studentinnen als Begleitdamen wiederum eine gute Gelegenheit ist, Kontakte in die Geschäftswelt zu knüpfen. Wie es von dann aus weitergeht, bleibt der Begleitdame selbst überlassen. Manche bessern ihren Verdienst mit dem Angebot des Geschlechtsverkehrs auf, für andere ist er ein absolutes Tabu. Beides wird akzeptiert, da die Begleitdame vorher bei ihrer Agentur angibt, wozu sie bereit ist und wozu nicht. Wichtiger als Geschlechtsverkehr ist die Fähigkeit der Begleitdame, sich über anspruchsvolle Themen kompetent zu unterhalten, Humor zu zeigen und sich stilvoll zu kleiden – nicht selten auch im Abendkleid.

Voraussetzungen für Begleitdamen

Eine Begleitdame sollte vor allem in der Konversation sehr geübt sein. Gerade deswegen ist der Job auch unter Studentinnen so beliebt. Vor allem Studentinnen der BWL, Wirtschaftswissenschaften oder VWL kommen als Begleitdamen gut an, da sie sich genau in den richtigen Kreisen bewegen und Gespräche mit Anspruch führen können. Grundsätzlich ist aber jede Studienrichtung geeignet. Außerdem müssen Begleitdamen ihren eigenen Stil kennen, sich zu kleiden wissen und sollten eine gewisse Garderobe bestenfalls bereits mitbringen. Mindestens ein schickes Abendkleid oder Cocktailkleid sowie eine Auswahl an High Heels, Clutches und dem passenden Schmuck muss die Begleitdame besitzen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass ein geneigter Herr ihre Auswahl irgendwann einmal durch ein Geschenk ergänzt. Angst vor Männern mit hohem Ansehen darf die Begleitdame ebenfalls nicht haben, sie sollte sich sowohl mit ihrem Kunden als auch mit seinen Geschäftspartnern offen unterhalten und extrovertiert auf diese zugehen. Wenn die Begleitdame Geschlechtsverkehr grundsätzlich anbieten würde, sollte sie vor jedem Termin auf eine makellose Körperhygiene achten und am besten komplett rasiert erscheinen.

Welcher Verdienst kann als Begleitdame erzielt werden?

Die Verdienstspanne von Begleitdamen klafft je nach Angebot der jeweiligen Studentin weit auseinander. Begleitdamen, die wirklich nur als Begleitung mitkommen und sich danach verabschieden, verdienen je nach Dauer ihres Auftrags einige hundert Euro pro Job. Diejenigen, die sich auch tageweise buchen lassen, verdienen dagegen schon mehr. Begleitdamen, die ihre Dienstleistungen durch Geschlechtsverkehr aufwerten, werden hingegen noch weitaus besser bezahlt und können in guten Monaten sogar ihren Lebensunterhalt gut selbst finanzieren. Für besonders versierte Begleitdamen, die Wert auf ihr Äußeres legen und ihren Kunden gut um den Finger wickeln können, springen bei einzelnen Aufträgen sogar einmal vierstellige Summen und vielleicht das eine oder andere Geschenk heraus.